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BUND Landesverband Saarland

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Projekte der UN-Weltdekade 2007 / 2008

Das Haus der Umwelt (HdU) wurde als Gebäude vom BUND Saar im Jahr 2001 gekauft und bauökologisch umgebaut. Unter anderem wurde eine Solarstromanlage errichtet. Es haben neben dem BUND zahlreiche Organisationen im Haus ihre Geschäftsstellen und/oder Projektbüros eingerichtet wie beispielsweise der ADFC, die Gesellschaft für nachwachsende Rohstoffe, Geographie ohne Grenzen, die Naturfreunde und Netzwerk für Entwicklungspolitik Saar (NES).  

Im Erdgeschoss betreibt der Verein "Kreuz des Südens" einen Weltladen. Im Gebäude befindet sich zudem die Fahrradwerkstatt des ADFC. Der Bürger hat eine zentrale Anlaufstelle in Fragen der Alltagsökologie und Themen der Nachhaltigkeit. Das HdU macht gewissermaßen als Lernstätte für Arbeitsweisen von Nichtregierungsorganisationen (NGO) den Versuch einer Vernetzung von Verbänden. Gemeinsames Ziel ist dabei die Erhaltung und Verbesserung unserer Lebensbedingungen. Das Projekt leistet zudem einen Beitrag zur städtebaulichen Aufwertung.
 

BUND-Projekte erhalten UNESCO-Auszeichnung

Foto: Pressetermin anlässlich der Preisverleihung am 04.07.07 im Haus der Umwelt: Stefan Mörsdorf (Minister für Umwelt des Saarlandes), Joachim Götz (Landesvorsitzender BUND Saar), Monika Böhme (Geschäftsführerin des BUND Saar), Gerd Meyer (Saartoto)

KunterBUNDmobil und Haus der Umwelt offiziell anerkannt
Bildung für nachhaltige Entwicklung wichtige Aufgabe

Das deutsche Nationalkomitee der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" hat zwei Projekte des BUND Saar ausgezeichnet. Diese dürfen nun den Titel "Offizielles Projekt der UN-Weltdekade 2007/2008 Bildung für nachhaltige Entwicklung" tragen.

"Die Auszeichnung der UNESCO für den BUND Saar ist eine Bestätigung für unseren Weg, den wir bei diesem Thema eingeschlagen haben. Bildung für nachhaltige Entwicklung ist eine wichtige Zukunftsaufgabe, der sich der BUND stellt. Wir danken dem Ministerium für Umwelt und der Saarland-Sporttoto GmbH, ohne deren Hilfe wir die Projekte nicht hätten umsetzen können", so Joachim Götz, Landesvorsitzender des BUND Saar bei einer kleinen Feierstunde im Haus der Umwelt.

Das KunterBUNDmobil (KBM) des BUND Saar bietet seit dem Jahr 2000 als einzige mobile Einrichtung im Saarland vor Ort im Lernbereich Biologie und Naturkunde Lehrmöglichkeiten im Gelände. Der BUND startete das KBM als Erweiterungsangebot für Schulen und zur außerschulischen Bildung im Umkreis von 100 km um Saarbrücken. Es geht neben der Erlebnisbiologie für Kinder und Jugendliche, dem lebendigen Verstehen und Lernen, vor allem um eine bewusstere zukunftsorientierte Sichtweise des "menschlichen Lebensraumes Natur". Das KBM ist ein in Klassenstärke mit Naturerlebnisjacken, Ferngläsern, Stereolupen, Analysekoffern, biologische Sammelgeräten etc. ausgerüstetes Fahrzeug mit witterungsgeschützten Arbeitsplätzen. Die Themen werden in heimatlicher Umgebung erlebbar, nicht nur theoretisch vermittelt. Die Bewusstseinsbildung, dass Natur kein Urlaubs- bzw. Fernseherlebnis ist, sondern als Prozess vor der Haustür stattfindet, ist hierbei besonders wichtig. Infos unter www.kunterbundmobil.de.

Das Haus der Umwelt (HdU) wurde als Gebäude vom BUND Saar im Jahr 2001 gekauft und bauökologisch umgebaut. Unter anderem wurde eine Solarstromanlage errichtet. Es haben neben dem BUND zahlreiche Organisationen im Haus ihre Geschäftsstellen und/oder Projektbüros eingerichtet wie beispielsweise der ADFC, die Gesellschaft für nachwachsende Rohstoffe, Geographie ohne Grenzen, die Naturfreunde und Netzwerk für Entwicklungspolitik Saar (NES). Im Erdgeschoss betreibt der Verein "Kreuz des Südens" einen Weltladen. Im Gebäude befindet sich zudem die Fahrradwerkstatt des ADFC. Der Bürger hat eine zentrale Anlaufstelle in Fragen der Alltagsökologie und Themen der Nachhaltigkeit. Das HdU macht gewissermaßen als Lernstätte für Arbeitsweisen von Nichtregierungsorganisationen (NGO) den Versuch einer Vernetzung von Verbänden. Gemeinsames Ziel ist dabei die Erhaltung und Verbesserung unserer Lebensbedingungen. Das Projekt leistet zudem einen Beitrag zur städtebaulichen Aufwertung.
 

Steffen Potel, Einsatzteam des Kunterbundmobils, zeigt stolz die Urkunde der UN-Dekade:

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