BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland


Herzlich willkommen beim BUND Saar

Umwelt schützen. Natur bewahren: Der BUND

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland setzt sich ein für den Schutz unserer Natur und Umwelt, damit die Erde für alle, die auf ihr leben, bewohnbar bleibt. Der BUND engagiert sich, zum Beispiel, für den Klimaschutz und den Ausbau regenerativer Energie, für eine ökologische Landwirtschaft, für den Schutz bedrohter Arten, des Waldes und des Wassers. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland ist einer der großen Umweltverbände in Deutschland.

Presseerklärung Nr. 09/2017

Foto: BUND Saar

Saarbrücken, 13. Oktober 2017

BUND Saar fordert: „Raus aus der Massentierhaltung!“

Saarbrücken: „Raus aus der Massentierhaltung!“ mit dieser Botschaft wenden sich heute Gruppen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bundesweit an die Vertreter verschiedener Parteien und an die künftige Bundesregierung.

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Forderungen an die Politik...

Öffentlichkeitsbeteiligung zum Management gebietsfremder Arten

Foto: BUND Saar c/o Steffen Potel

Saarbrücken, 04. Oktober 2017

Vom 18. September bis zum 18. Oktober 2017 werden die Entwürfe der Managementmaßnahmenblätter zu den gebietsfremden invasiven Arten zur Ansicht ausgelegt. Jeder hat somit die Möglichkeit, sich frühzeitig an deren Vorbereitung, Änderungen oder Überarbeitungen zu beteiligen. Im Internet sind die Maßnahmenblätter unter www.anhoerungsportal.de einzusehen.
Das saarländische Umweltministerium bietet der Öffentlichkeit die Möglichkeit einer Beteiligung an.

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Klima schützen – Kohle stoppen!

Foto: BUND Saar / Th. Hey

Rote Linie gegen Kohle
Großdemo zur Weltklimakonferenz, 4.11.2017, Bonn

Der Klimagipfel von Paris war ein Aufbruch. Das gemeinsame Ziel, die Klimakrise aufzuhalten, macht Hoffnung. Doch das gelingt nur mit entschlossenem Handeln. Gerade nach dem Ausstieg von Donald Trump aus dem Klima- abkommen reichen warme Worte allein nicht aus. Jetzt müssen mehr denn je Taten folgen: ehrgeiziger Klimaschutz, faire Unterstützung für die armen Länder - und der Ausstieg aus der Kohle!

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Info-Flyer...

Raus aus der Massentierhaltung

Die Massentierhaltung ist ein riesiges Problem in Deutschland.

Nach der Bundestagswahl muss sich dringend etwas ändern. Fordern Sie die Parteivorsitzenden auf, sich für einen Umbau der Nutztierhaltung und eine bessere Agrarpolitik einzusetzen!

Ein entsprechendes Programm muss in den neuen Koalitionsvertrag – mit einem genauen Zeitplan, einer gesicherten Finanzierung und Vorgaben, welche Gesetze geändert werden müssen.

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Gemeinsame Pressemitteilung zum 1. August 2017 mit BUND, BfN, BMUB und SGN

Foto: Thomas Stephan / BUND

Wildkatzenbestände in Deutschland auf dem Weg nach oben
Eines der größten Citizen Science-Projekte Europas mit über 1000 Freiwilligen erfolgreich beendet


Bonn/Berlin/Saarbrücken, 1. August 2017: Das Projekt „Wildkatzensprung“ im Bundesprogramm Biologische Vielfalt findet nach über sechs Jahren seinen erfolgreichen Abschluss.
Das vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) koordinierte Projekt ist eines der größten Naturschutzprojekte Europas, nicht nur in Hinblick auf die flächenmäßige Ausdehnung, sondern auch in Hinblick auf die vielfältige Beteiligung. Das Bundesamt für Naturschutz hat den „Wildkatzensprung“ des BUND mit 3,85 Millionen Euro aus Mitteln des Bundesumweltministeriums gefördert.

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Presseerklärung Nr. 08/2017

Foto: BUND Saar

Saarbrücken, 28. Juli 2017

BUND Saar gegen die geplante Ortsumfahrung B 423 neu
Eingriff in Natur und Landschaft nicht vertretbar


In der Diskussion um die geplante Ortsumfahrung B 423 neu in Homburg spricht sich der BUND Saar mit Nachdruck gegen das Vorhaben aus. Schon während der Verbändebeteiligung zur Aufstellung des Bundesverkehrswegeplans hat sich der BUND Saar gegen dieses Projekt (und auch andere) ausgesprochen.

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Gemeinsame Pressemitteilung der anerkannten saarländischen Naturschutzvereinigungen BUND, Saarwald-Verein und NABU

ADAC Rallye Deutschland 2017 in NATURA-2000-Gebieten


Die drei staatlich anerkannten Naturschutzvereinigungen BUND, NABU und Saarwald-Verein zeigen sich sichtlich enttäuscht angesichts der jüngst vom saarländischen Umweltministerium ausgesprochenen Befreiungen von den Motorsport- und Befahrungsverboten der drei nach Bundesnaturschutzgesetz ausgewiesenen nationalen Schutzgebiete „Eiweiler“, „Noswendeler Bruch“ und „Täler der Ill und ihrer Nebenbäche“.

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So unsichtbar und doch so nah: die Wildkatze

Foto: Thomas Stephan / BUND

Sie schleichen auf leisen Pfoten durch die Wälder, halten sich fern von allem, was nach menschlichen Behausungen aussieht und suchen das Weite, sobald sich ein Spaziergänger nähert. Doch auch wenn kaum einer von uns sie je zu Gesicht bekommt, leben sie trotzdem mitten unter uns: die Europäischen Wildkatzen.

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Zum Totfund eines Rotmilans in Schmelz bei einem Windpark:

Foto: Gabriela Neumeier / pixelio.de

BUND Saar fordert Versachlichung der Diskussion
Auflagen zum Arten- und Naturschutz müssen eingehalten werden
Wenig Verständnis für Windkraftgegner


Es ist bedauerlich, wenn ein Rotmilan durch ein Windrad getötet wird und der Verdacht im Raum steht, dass sich der Betreiber dieser Anlage nicht an die im Genehmigungsbescheid vorgegebenen Naturschutzauflagen gehalten hat. Sollte der Betreiber der Anlagen nachweislich gegen diese Auflagen der Genehmigungsbehörde verstoßen haben, so ist dieser entsprechend zu sanktionieren/bestrafen – ohne Wenn und Aber. Die Vorgänge, die zum Tod des Rotmilans geführt haben, müssen aufgeklärt werden.

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Presseerklärung Nr. 07/2017

Foto: BUND Saar

Saarbrücken, 22. Mai 2017

Landesmitgliederversammlung des BUND Saar
Landesvorstand im Amt bestätigt
Naturschutz und Energiewende sind bestimmende Themen


Bei der Landesmitgliederversammlung am Wochenende wurde der Landesvorstand des BUND Saar im Amt bestätigt. Zum Landesvorsitzenden wurde erneut Christoph Hassel aus Neunkirchen gewählt, Stellvertreter bleibt Michael Grittmann.

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Presseerklärung Nr. 06/2017

Foto: Dr. Martin Lillig / BUND

Saarbrücken, 12. Mai 2017

Umweltverband BUND bietet Freiwilliges Ökologisches Jahr an
Start ist am 1. September – Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz nimmt Bewerbungen entgegen


Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Saar e.V. (BUND Saar) bietet auch im Jahrgang 2017/18 wieder zwei Stellen für das Freiwillige Ökologische Jahr an. Das Einsatzfeld umfasst vornehmlich den Bereich der Umweltbildung mit Kindern und Jugendlichen und dauert vom 1. September 2017 bis zum 31. August 2018.

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Quelle: http://www.bund-saar.de/startseite/